Vor einigen Monaten bin ich auf einem Finanzportal über das Startup fairr.de gestolpert. Dabei ist mir aufgefallen, dass dort ein Riesterprodukt angeboten wurde, dass ich so bisher noch nicht kannte. Für die eigene Altersvorsorge wird ja bekanntlich die Riesterrente empfohlen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die hohen Abschlussgebühren und laufende Verwaltungskosten die Gewinne einer klassischen Riesterrente quasi wieder zunichte machen.

Bei fairr.de ist mir sofort die angenehme Gebührenstruktur aufgefallen. Da dort kaum Verwaltungskosten eingezogen werden, hat mich dies dazu bewogen mich mehr mit der Riesterrente von fairr zu beschäftigen.

Wie kann es sein, dass man eine Riesterrente abschließen kann, bei der es so wenige Gebühren gibt? Diese Frage musste ich mir zwangsläufig stellen. Die Antwort liegt in den drei Buchstaben ETF.

Doch was ist ein ETF? Es ist ein exchange-traded fund, also ein börsengehandelter Fond. Der unterschied zu einem klassischen Fond ist, dass hier die Aktien nicht aktiv und damit kostengebunden verwaltet werden. In der Regel ist es ein passiv verwalteter Indexfond, der z.B. den kompletten Dax nachbildet. Der Vorteil ist, dass hier kaum Gebühren anfallen und ETFs sich auf lange Sicht für einen Vermögensaufbau, insbesondere für der Altersvorsorge, sehr eignen könnnen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten aktiv verwalteten Fonds ohnehin die Rendite vom DAX kaum schlagen können.

Die schlanke Gebührenstruktur und die transparente Anlage machen für mich diese Riesterrente attraktiv. Natürlich ist ein junges Startup nur in Kooperation mit einer Bank finanziell verlässlich. Und genau da ist fairr auf der richtigen Spur, denn es gibt eine enge Kooperation mit der Sutor-Bank.

Auf jeden Fall lohnt es sich die eigenen Beiträge im Rechner auf der Homepage von fairr.de abzeigen zu lassen und sich näher damit zu befassen.

Ein Geheimtipp unter den Riesterrenten…

Riester Fonssparplan

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